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Wassersportarten:

Sailing

In der Nähe der größeren Hotels in den Touristenzentren wie Rodney Bay, Choc Bay und Marigot Bay gibt es u.a. Wasserski, Jetski, Bananenboot, Minisegeln, Tretboote. Weitere Auskünfte kann man bei der Hotelrezeption oder beim Dienst für Tourismus einholen.

Segeln: In den Yachthäfen kann man ein Segelboot mieten, mit oder ohne Kapitän, und eine ein- oder mehrtägige Segelfahrt unternehmen.

- Marigot Bay: dieser prächtige und natürliche Yachthafen ist der Heimathafen des internationalen Segelverbands 'The Moorings'.
- Rodney Bay: ein künstlicher Yachthafen mit einer Ankerkapazität für 1000 Boote.

Ein Segeltrip vom Norden der Insel bis Soufrière, die Westküste entlang, lohnt die Mühe (siehe die dortigen Anzeigen).

Windsurfen: Wegen des immer wehenden Nordostpassats gibt es auf St. Lucia hervorragende Windsurfmöglichkeiten. An der Ostküste bläst der Wind ständig das ganze Jahr landeinwärts. Die besten Windsurforte liegen dann auch im Südosten am äußersten Ende der Insel bei Vieux Fort am Strand Anse de Sables und im Nordosten in der Nähe von Cas en Bas.

Tauchen: Die schönsten Tauchplätze liegen an der Westküste im Karibischen Meer. Besonders das maritime Naturschutzgezbiet in der Nähe von Soufrière ist ein Tauchparadies. Hier ist das Wasser kristallklar.
Es ist strengstens verboten, Korallen und Schalentiere mitzunehmen. Die Taucherzentren befinden sich in Anse Chastenet, Marigot Bay, Castries und Rodney Bay. An der Ostküste wird wegen der starken Strömung im Atlantik selten getaucht.

Diving

Golf :

Der Cap Estate Golf Club befindet sich am nördlichen Punkt der Insel. Er bietet prächtige Fernsichten auf die Umgebung und zählt 12 Löcher. Eine Erweiterung auf 18 Löcher wird in Erwägung gezogen. Die Gäste aber von Sandals La Toc bei Castries haben einen eigenen Golfplatz.

Horseback riding

Reiten :

In diesem tropischen Paradies werden sowohl dem Anfänger als auch dem Fortgeschrittenen unbeschränkte Möglichkeiten geboten.
Vom Norden bis zum Süden des Landes kann der Reiter in den vielen Reitzentren, in manchen Hotels und sogar in einigen Plantagen ein Pferd mieten und einen kurzen oder längeren Ritt machen.
Sogar mehrtägige Ausflüge zu Pferd durch das tropische Grün sind möglich. Sie führen über unwegsame Pfade zu den weißen Stränden am wogenden Meer.

Wandern :

An mehreren Stellen kann der Wanderer die Pracht des tropischen Regenwalds entdecken. Meistens ist ein Begleiter Pflicht.

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